
Vier Länder. Eine gemeinsame Welt. Deine Entscheidungen zählen.
Dein Workshop auf einen Blick
Format
Moderierte, interaktive Brettspiel-Simulation.
Spielwelt
Vier fiktive Länder, deren Entwicklung miteinander verbunden ist.
Ablauf
Einführung, drei Spielphasen mit zunehmender Komplexität, begleitete Reflexion und Transfer.
Dauer
Die klassische GCG Experience umfasst zwei intensive Tage.
Teilnahme
Als interner Workshop für deine Organisation oder als offenes Angebot mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen.
Du gestaltest die Entwicklung deines Landes
Du übernimmst mit deiner Gruppe die Verantwortung für eines von vier fiktiven Ländern. Ihr organisiert Ressourcen, trefft Entscheidungen und gestaltet das Zusammenleben.
Über drei Spielphasen verändern sich die Bedingungen. Unterschiedliche Formen von Führung und Organisation prägen euer Handeln. Was in einer Phase Orientierung und Erfolg ermöglicht, kann in der nächsten an Grenzen stoßen.
Nach einer Einführung in Spielwelt und Regeln startet ihr selbst ins Geschehen. Die Spielbegleitung führt durch den Ablauf und moderiert die Reflexionen. Die Entscheidungen trefft ihr.
Drei Spielphasen verändern eure Welt
01 Zugehörigkeit erleben und Macht gestalten
Am Anfang stehen eure Gemeinschaft und ihre Behauptung im Mittelpunkt. Was verbindet euch? Wem vertraut ihr? Wer gibt die Richtung vor?
Du erlebst, wie Zugehörigkeit Sicherheit schafft und Grenzen gegenüber anderen zieht. Gleichzeitig entstehen Einfluss, Führung und Macht. Ihr erprobt, wie ihr Interessen durchsetzt, mit Autorität umgeht und auf Widerstand reagiert.
Was hält euch zusammen und wer bestimmt den Kurs?

02 Strukturen schaffen und Ergebnisse erzielen
Euer Land entwickelt verbindliche Regeln, klare Zuständigkeiten und geordnete Abläufe. Strukturen geben Sicherheit und machen gemeinsames Handeln verlässlich.
Zugleich gewinnen Leistung, Wachstum und messbare Ergebnisse an Bedeutung. Ihr setzt Ressourcen gezielt ein, verfolgt Ziele und versucht, eure Position zu verbessern. Dabei zeigt sich, wann Ordnung und Wettbewerb euch voranbringen und wo sie eure Handlungsmöglichkeiten begrenzen.
Wie organisiert ihr Erfolg und woran messt ihr ihn?

03 Zusammenhänge erkennen und gemeinsam handeln
Die Verbindungen zwischen den Ländern werden entscheidend. Ihr erlebt, wie eng eigene Handlungsmöglichkeiten mit den Entscheidungen anderer zusammenhängen.
Jetzt geht es darum, unterschiedliche Interessen zu verbinden und Strategien für ein zunehmend komplexes System zu entwickeln. Neue Ereignisse verlangen Anpassung. Ihr müsst Abhängigkeiten erkennen, Folgen abwägen und über die Grenzen des eigenen Landes hinausdenken.
Wie gestaltet ihr das Ganze, von dem ihr selbst ein Teil seid?


Die Komplexität wächst mit euerem Handeln
Entscheidungen lösen Reaktionen aus. Vereinbarungen verändern Beziehungen. Neue Ereignisse treffen auf eine Welt, die ihr selbst mitgestaltet habt.
Im Verlauf reichen vertraute Antworten immer weniger aus. Du musst die eigene Aufgabe, die Interessen anderer und die Entwicklung des Gesamtsystems gleichzeitig berücksichtigen.
Dabei erprobst du, welches Handeln unter welchen Bedingungen sinnvoll ist und wann ein Wechsel der Perspektive nötig wird.
Nach dem Spielen beginnt das Verstehen
Auf die Spielphasen folgen begleitete Reflexionen. Gemeinsam betrachten wir, was passiert ist:
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Wie haben Zugehörigkeit und Macht unser Handeln geprägt?
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Welche Strukturen haben geholfen und welche uns begrenzt?
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Was hat unser Streben nach Ergebnissen bewirkt?
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Wann konnten wir das Ganze sehen und gemeinsam handeln?
Wir verbinden deine persönliche Erfahrung mit der Dynamik deiner Gruppe und den Entwicklungen im Gesamtsystem.
Was hat diese Welt mit deiner zu tun?
Vielleicht erkennst du die Abstimmung zwischen Abteilungen wieder. Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen. Den Umgang mit knappen Ressourcen. Oder die Frage, wie Menschen mit verschiedenen Vorstellungen gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Diese Verbindungen machen das GCG für Wirtschaft, Gesundheit, Bildung und Soziales relevant. In der abschließenden Transferarbeit richtet ihr den Blick auf euren eigenen Kontext: Was habt ihr verstanden und was möchtet ihr künftig anders angehen?
